Ein heller Platz ist fast immer richtig, die pralle Mittagssonne nicht immer. Was im Gewächshaus groß geworden ist, gewöhnt sich am besten in ein paar Tagen an draußen: erst einige Stunden im Halbschatten, dann länger.
Lieber durchdringend und seltener gießen als ständig ein bisschen. Überschüssiges Wasser muss ablaufen können: Staunässe mag kaum eine Pflanze. Am besten morgens und direkt auf die Erde gießen.
Viele Pflanzen sind frostempfindlich. Bis zu den Eisheiligen Mitte Mai kann es nachts noch frieren; empfindliche Pflanzen dann besser hereinholen oder abdecken.
Ein etwas größeres Gefäß mit frischer Erde oder ein Beet mit lockerem Boden wählen. Den Wurzelballen vorher gut wässern und nach dem Pflanzen kräftig angießen.
Frische Erde enthält Nährstoffe für einige Wochen. Danach je nach Pflanze regelmäßig nachdüngen: Fruchtgemüse und Sommerblumen sind besonders hungrig.
Nicht gleich wegwerfen: Die Töpfe eignen sich prima für Ableger, für die Aussaat oder als Einsatz im Übertopf.